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#11
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Und kammt sie mir das Haar,
So blutets immerdar; Doch du, lieb Mutterlein, ja du Gabst bunte Schleifen dazu. Und wascht sie mir das Hemd, So nimmt das Fluchen kein End; Doch du, lieb Mutterlein, ja du Sangst schone Lieder dazu. Und bringt sie mich zur Ruh, Schlagt sie die Ture zu; Doch du, liebs Mutterlein, ja du Gabst mir den Segen dazu. Geh heim, mein Kind, geh heim, Eine andre Mutter sei dein, Doch du, mein Kind, ja du - Und du bleibst ewig mein. |