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#11
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Du *verstehst meine *Gedanken *von fern.
Denn *das Wort *ist *noch nicht *auf *meiner Zunge,siehe,Herr,du *wei?t es ganz. * * (Psalm 139,2.4) All *unsere Lasten,Herr,hast *Du *getragen, auch *das Verborgenste,Dir *darf *man?s sagen, Herr,Du *verstehst?s ! Wo *eins sich,sich *mud *gekampft hat *von den *Deinen, da *lasst Du?s *still *an *deinem *Herzen *weinen. Ja,Du *verstehst?s. Und *deine Hand,wie *weiss *sie Trost *zu *bringen oft mit so *kleinen,unscheinbaren *Dingen, und *doch,Du bist?s. Wir *stehn vor *Leidensbergen,Freudentrummern Und spuren doch *dein *heilges Mitbekummern, ja,Herr,Du *bist?s. Du *kommst zur *rechten *Zeit,sei es *mit *Eilen, sei *es in *scheinbar *zogerndem Verweilen. Du *irrst dich *nie ! Hast *deinen eignen *Weg *fur einen *jeden, wei?t einzeln mit *dem *Einzelnen zu *reden und *irrst dich *nie ! Das *weiss ich;und *ich *wollt es *wagen, fur *morgen zweifelnd,glaubenslos *zu *zagen? Nein,nimmermehr ! In *deiner starken *Hand *ruhn meine *Hande. Da *sollt ich *sorgen *um der *Prufung *Ende ? Nein,nimmermehr ! * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *(H.v.R.) |