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Старый 28.05.2011, 23:40
MelocotoN
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Viele von uns haben fruher gesagt und sagen auch noch jetzt, dass sie in die Heimat der Ahnen wegen der Zukunft unserer Kinder zuruckgekehrt seien. Wir verstellen uns nicht, denn aus unserer bitteren Erfahrung wissen wir, wie es sein kann, wenn man in einem Land als ungeliebte Stiefkinder leben muss. Es ist uns auch bewusst, dass es jetzt au?erst wichtig ist, das Gefuhl der Liebe und Dankbarkeit in den Herzen unserer Kinder und Enkelkinder zu dem Land anerziehen, in dem wir leben. Was konnte Eltern noch Schlimmeres passieren, als das Gefuhl der Kalte, Leere, Gleichgultigkeit in den Herzen ihrer Kinder?! Denn dann wird es sich herausstellen, dass alle Muhe und Opfer, die die Integration von uns gefordert hat, umsonst waren! Das Leben war umsonst!
Und aus diesem Grund hei?t unsere Zeitung "Heimat-Родина", um den Spataussiedlern mittels unserer Publikationen, Gedanken, Ideen zu helfen, ihren Weg zu den Anfangen nicht nur zu finden, sondern auch durchzudenken. Unsere Hilfe sehen wir auch darin, mit der Kraft heiliger Liebe zur Heimat etwas Gutes zu bewegen und unsere Kinder zu ihren wahrhaften Wurzeln zuruckzufuhren, denn niemand kann ohne all das zu einem wahren, moralischen, hoch gebildeten, geistig reichen, seinem Land und Planeten nutzlichen MENSCHEN werden. Am Anfang des 20. Jahrhunderts sagte weltbekannter Maler und Kunstler N. K. Rerich folgendes: "Wenn ein Mensch seine Heimat liebt, so kann er an jedem Ort des Planeten seine Leistungen in Gang setzen. Niemand und nichts wird in daran hindern konnen, durch die Tate das zu beweisen, wofur sein Herz schlagt... Gewinnen Sie ihre Heimat lieb und sie wird sie auch lieben. Denn reich sind wir dann, wenn wir Liebe unserer Heimat haben". Ohne diese beiderseitige Liebe gibt es und wird es keine wurdige Zukunft fur uns und unsere Kinder geben! Alle zusammen werden wir diese Liebe behaupten, unsere lieben Leser.
Gleichzeitig mochten wir die Deutschen aus Russland, unser Schicksal, unsere tragische Geschichte, unsere Gedanken an gemeinsame Zukunft, als einen unentbehrlichen Teil des gesamten deutschen Volkes, der deutschen Gesellschaft allseitig vorstellen. "Wir sind ein Volk, wir sind eine Geschichte. Wir haben gleiche Probleme, gemeinsame Erfolge, eine gemeinsame Zukunft".
Zur gleichen Zeit sind wir nach 200-jahriger Trennung bestrebt, die historische Heimat, die mitunter vollig neu fur uns ist, kennen, verstehen und lieben zu lernen. Wir sind fest davon uberzeugt, dass unsere gemeinsame Geschichte fur immer stumm bleiben wird, wenn wir dieses Schweigen nicht brechen und einander nichts davon erzahlen werden. Um einen Weg in die Zukunft zu finden, muss man unserer Geschichte und dem Schicksal des Volkes eine Stimme geben.
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